Was andere sagen
Erfahrungen aus dem Lärchhof
Bewohner und Angehörige erzählen — von ersten Eindrücken, von Alltagskleinigkeiten und davon, was wirklich zählt, wenn man sich ein neues Zuhause wählt.
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Stimmen aus dem Haus
Was Bewohner und Angehörige berichten
Heidi Mutter
Angehörige, Visp VS
«Meine Mutter ist seit sieben Monaten im Lärchhof. Was mich am meisten überrascht hat: Sie schläft wieder besser. Die Stille in Saas-Fee, der Garten, das Frühstück in Gemeinschaft — all das tut ihr gut. Das Team gibt ihr Raum, ohne sie allein zu lassen.»
Mai 2026
Walter Zurbriggen
Bewohner, 82 Jahre
«Das Essen hier ist wirklich gut. Ich habe es erst nicht geglaubt, aber die Köchin weiss, was sie tut. Und der Weg durch den Lärchenwald am Morgen — den würde ich nicht mehr missen. Ob das Zimmer grösser sein könnte? Vielleicht. Aber der Rest stimmt.»
April 2026
Elsbeth Berchtold
Tochter eines Bewohners, Brig VS
«Was ich an Monika und ihrem Team schätze: Sie informieren mich, wenn etwas ist — aber sie übertreiben es auch nicht. Mein Vater fühlt sich ernst genommen, nicht betreut. Das klingt nach einer Kleinigkeit, macht aber den ganzen Unterschied.»
Mai 2026
Rosa Nellen
Bewohnerin, 78 Jahre
«Ich hatte lange gezögert. Ein Heim — das war für mich ein Wort mit schlechtem Klang. Aber der Lärchhof ist kein Heim im alten Sinne. Ich habe mein Zimmer, meine Zeit und meinen Rhythmus. Und wenn ich jemandem zum Reden brauche, ist jemand da.»
März 2026
Peter Furrer
Sohn einer Bewohnerin, Zürich
«Die Entscheidung fiel uns nicht leicht. Wir haben mehrere Häuser besucht, bevor wir uns für den Lärchhof entschieden haben. Den Ausschlag gab nicht das Prospekt, sondern das Gespräch mit Monika. Sie hat keine Versprechungen gemacht — sie hat einfach ehrlich erzählt, wie es bei ihnen läuft.»
April 2026
Margrit Kämpfen
Bewohnerin, 86 Jahre
«Ich sitze jeden Nachmittag auf der Terrasse und schaue in den Wald. Manchmal kommt Anita vorbei, setzt sich kurz dazu, und wir reden — oder schweigen. Beides ist gut. Das Haus hat etwas Ruhiges, das auf einen abfärbt.»
Mai 2026
Erlebnisberichte
Wie es für drei Bewohner begann
«Am Ende des ersten Abends fühlte es sich schon ein bisschen vertraut an»
Ausgangslage
Frau N., 78 Jahre, hatte ihren Mann verloren und lebte allein in einer zu grossen Wohnung in Brig. Den Haushalt führen war kein Problem, aber die Abende wurden länger und die Einsamkeit schwerer.
Was sich verändert hat
Frau N. zog in das Waldeinzel-Zimmer. Das gemeinsame Frühstück und die Nachmittagsrunden gaben ihr Struktur. Sie behielt ihre gewohnten Abläufe — nur nicht mehr allein.
Heute
Nach vier Monaten geht sie täglich im Lärchenwald spazieren, hat zwei regelmässige Gesprächspartner gefunden und sagt selbst: «Ich dachte, das wäre ein Kompromiss. Es war keiner.»
«Wir haben lange gewartet — zu lange, wie wir heute sagen»
Ausgangslage
Familie K. aus Saas-Almagell: Der Vater wohnte noch allein, kam aber immer schlechter zurecht. Die Familie war verteilt in der ganzen Schweiz, niemand wohnte in der Nähe.
Der Schritt
Nach einem Gespräch mit dem Lärchhof-Team zog der Vater in die Baumkronen-Suite. Der Balkon, der tägliche Mahlzeitenplan und die ruhige Begleitung passten zu ihm.
Rückmeldung der Familie
«Wir bekommen regelmässig kurze Nachrichten vom Team. Nichts Übertriebenes — einfach: Alles gut. Er geniesst die Mahlzeiten und sitzt gerne auf dem Balkon. Das reicht uns vollständig.»
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Dorfstrasse 62
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